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Ehrenamtliche Information
Alle Recherchen dieser Plattform stehen seit Jahren kostenlos zur Verfügung. Ein Anerkennungsbeitrag ist willkommen.



Sport 2000 Putz


2025-12-19

Im oberen Gailtal, besonders im Bergsteigerdorf Mauthen, bin ich jemand, an dem man kaum vorbeikommt. In der regionalen Wahrnehmung gelte ich als einer, der Prozesse anstößt, Fragen stellt und sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt. Mein Wirken definiert sich weniger über einzelne Projekte als über eine Haltung: aufmerksam gegenüber dem Ort, kritisch gegenüber Routinen und offen für Impulse von außen. Damit bewege ich mich bewusst in einem Spannungsfeld, das im ländlichen Raum sowohl Anerkennung als auch Widerspruch hervorruft.



Die Angst der Zauderer

Widerspruch erfahre ich vor allem von Menschen, die Angst vor Veränderung haben. Sie beharren auf der Vergangenheit, auf vertrauten Abläufen und bekannten Routinen. Diese Haltung ist verständlich, denn Stabilität gibt Sicherheit. Gleichzeitig zeigt sie, wie schwierig es ist, neue Perspektiven zuzulassen, ohne das Gefühl zu haben, Bewährtes zu verlieren. Für mich gehört dieser Konflikt untrennbar zur Arbeit im regionalen Kontext: Veränderung entsteht selten ohne Reibung.


In vielen Alpentälern kenne ich vergleichbare Akteure, die jenseits großer Städte kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen vorantreiben. Ob im Engadin, im Pustertal oder in anderen Randlagen des Alpenraums – häufig sind es Einzelpersonen, die mit Beharrlichkeit und persönlichem Einsatz neue Denk- und Handlungsräume öffnen. Uns verbindet eine starke lokale Verankerung, kombiniert mit dem Blick über den eigenen Talrand hinaus. So verstehe ich meine Arbeit: regionale Themen nicht isoliert zu behandeln, sondern sie in größere Zusammenhänge einzubetten. Ehrenamtlich, unabhängig und frei von Zwängen aller Art.


Es braucht Zeit und Durchhaltevermögen, aber im Lauf der Jahre verändert sich die Rolle solcher Akteure. Aus anfänglicher Irritation wird Orientierung, aus punktuellen Interventionen eine kontinuierliche Präsenz. Der Einfluss zeigt sich nicht nur in sichtbaren Ergebnissen, sondern in verschobenen Perspektiven: in Gesprächen, die entstehen, in Netzwerken, die wachsen, und in einem gestärkten Bewusstsein für die Möglichkeiten des eigenen Lebensraums. Im Gailtal verstehe ich mich als Teil dieser Entwicklung – jemand, dessen Wirkung sich leise entfaltet und dennoch dauerhaft in der Region verankert bleibt.




Sichtbare Ergebnisse

  • Den Skilift am Vorhegg würde es schon lange nicht mehr geben, weil die damalige (2017) Gemeindeleitung ein böses politisches Spiel getrieben hat.

  • Die Alpenvereinssektion hätte weniger als 2.000 und nicht mehr als 4.000 Mitglieder. Vor allem die Lock-down-Zeit hat einen massiven Rückgang der Mitgliederzahlen verursacht. Hier gekonnt gegenzusteuern ging einzig und alleine mit digitalen Services (in Verbindung mit dem "Sportbonus" der damaligen Bundesregierung).

  • Die Marke "Bergsteigerdorf Mauthen" wäre in ihrer Gesamtheit und dem, was sie bedeutet unbelebt und nicht wahrgenommen. Für Mauthen, seine Bewohnung und den Ort in Summe eher peinlich als eine Auszeichnung.

  • ... und ja, wer "Senza Confini" sagt, muss auch Plöckenpass sagen. Gegen jeden und gegen alles zu sein, ist zu wenig.

Und täglich fallen mir neue Dinge auf und ein, die es wert sind erzählt zu werden, weil sie gut für das Dorf sind und die Menschen, die sie machen eine respektvolle Bühne verdienen.

In diesem Sinn sind die Plattformen ein großes, gemeinsames digitales Dorfprojekt für eine gute zukünftige Entwicklung des Raums in dem wir leben. Alle anderen Methoden sind nicht mehr zeitgemäß und gehören abgelöst, weil sie auf Dauer schaden.

In anderen Worten:
Digitale Services geben kleinen Bergdörfern eine starke Stimme nach innen und außen. Für Einheimische erleichtern sie Information, Vernetzung und Teilhabe am Dorfleben über alle Generationen. Exil-Bewohner bleiben emotional mit ihrer Heimat verbunden, verfolgen Veranstaltungen und planen gezielt ihre Besuche. Nicht zu unterschätzen: sie erzählen mit Stolz von "daham" und machen damit die wohl besten Werbung für das Dorf, die es gibt: "gute Mundpropaganda". Gäste entdecken Angebote abseits urbaner Zentren, informieren sich vorab und nehmen aktiv an Kultur, Natur und regionalen Aktivitäten teil. So stärken digitale Plattformen die Bindung an die Region, erhöhen die Sichtbarkeit von Veranstaltungen und tragen wesentlich zur Attraktivierung entlegener Bergregionen bei.




Fundraising

Wer von Euch als Firma/Betrieb oder als Privatperson Interesse an guten Geschichten aus Mauthen und dem umgebenden Alpen-Adria Raum hat, ist herzlich eingeladen die vielen Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit für das Dorf zu honorieren. Ich freu mich über jede Unterstützung und sage DANKE! Hier geht's zur Fundraising-Seite ...


Linktipp: Der Homo LONCIUM




Ingo Ortner
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2025-01-02

Der Gruber-Schuschnig-Plan

Kleine Zeitung, vom 26.11.2024
Presseaussendung Land Kärnten vom 27.11.2024
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Zitate:
"Raumordnungsreferent Gruber und Energiereferent Schuschnig wollen bis Jahresende den Entwurf einer Verordnung für Windkraftzonen vorlegen. Maximal 0,26 Prozent der Landesfläche kommen als mögliche Zonen für den Bau von Windkraftanlagen infrage, der Rest wird ausgeschlossen."

... Damit würde Kärnten seine Ziele, die sich aus dem Erneuerbaren Ausbaugesetz (EAG) ergeben, erreichen, sagt Schuschnig.



Totalverbot ???

Vorab: die wahlberechtigten Kärntner*innen können lesen. Die Fragestellung zur Volksbefragung lautet "... auf BERGEN und ALMEN" und hat folglich rein gar nichts mit einem TOTALVERBOT zu tun.

Warum LH Dr. Peter Kaiser, LH-Stv. Martin Gruber an der Spitze und in der Folge alle möglichen Organisationen von einem TOTALVERBOT sprechen, übersteigt die Auffassungsgabe von Normalbürger*innen.

Über die Fragestellung lässt sich im Wirtshaus jedenfalls ausgiebig streiten. Ebenso über den Sinn und die Kosten der Volksbefragung. Als demokratisches Mittel zur Erforschung der Haltung der Bevölkerung zu einer bestimmten Angelegenheit ist die Volksbefragung jedenfalls mehr als legitim.



Kosten und Sinn der Windkraftkampagnen regierungsnaher Vereinigungen?

Noch viel mehr Diskussionsbedarf besteht allerdings in der Tatsache, warum nun jede Organisation, die einer der beiden Regierungsparteien zugeordnet werden kann, eine eigene, sehr sehr teure Windkraftkampagne durchführen muss. Der große Verlierer ist dabei der gesunde Hausverstand, denn alle Kampagnen fokussieren sehr durchsichtig auf einen (fast schon unerträglichen) Ökomainstream unter dem Deckmantel "Klimaschutz", weil es am Schluss doch nur um das liebe Bauwirtschafts-Geld und viele "grüne Schreibtischjobs" geht.


... und weil Gruber/Schuschnig ohnehin ein Quasi-Totalverbot für Kärnten planen:



Quasi-Totalverbot !!!

Der Gruber-Schuschnig-Plan legt Folgendes fest

  • maximal 0,26% der Landesfläche dürfen genutzt werden
  • ausschließlich 7 Gemeinden kommen in Frage
  • in den restlichen 125 Gemeinden sind/werden Windkraftanlagen verboten
  • "Damit würde Kärnten seine Ziele, die sich aus dem Erneuerbaren Ausbaugesetz (EAG) ergeben, erreichen", Energie-LR Sebastian Schuschnig
  • "Die ausgewiesenen Gebiete werden einer strategischen Umweltprüfung unterzogen", LH-Stv Martin Gruber
  • "In allen anderen 125 Kärntner Gemeinden sollen, so Gruber und Schuschnig, keine Windparks errichtet werden."


Ein umsichtiger Kärntner Weg also.

Für die Volksbefragung selbst jedenfalls ein gedankliches Wirr-Warr der Extraklasse, denn eigentlich ergäbe sich daraus ein Hingehen und "Ja" ankreuzen.


Meine Wahl: Mir persönlich gefällt der Gruber-Schuschnig-Plan. Ich werde daher zur Volksbefragung gehen und mit einem klaren JA stimmen. Allerdings nicht aus einer bestimmten Parteiräson, sondern, weil ich (als Alpenvereinsmitglied) den (Natur-)Schutz der Schönheit und Unberührtheit der Bergwelt hoch halte und der nächsten Generation eine weitestgehend intakte Kärntner Landschaft hinterlassen möchte.





P.S.:

Ein Verein äußert sich zum Thema sachlich und politisch korrekt

Der Alpenverein äußert sich seit vielen Jahren in diesem Zusammenhang ganz zurecht und muss Stellung beziehen. Der ÖAV ist parteipolitisch völlig unabhängig und nur seinen Statuten verpflichtet.

D.h. keineswegs um der Landesregierung oder der Opposition unterstützend zur Seite zu springen (wie es derzeit viele andere Organisationen tun), sondern weil "... der Erhalt der Schönheit und Unberührtheit der Bergwelt ... " in der Satzung des Alpenvereins seit über 100 Jahren verankert ist.

Alpenverein Kärnten






Ingo Ortner
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2024-04-12
Runder Tisch "Plöckenpass Sperre"
Montag, 8. April 2024 in Kötschach-Mauthen

Auf Einladung des Standortmarketing-Vereins "So viel mehr Kötschach-Mauthen" trafen sich am Montag, dem 8. April 2024, rund 80 Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft Kärntens und Friauls mit UnternehmerInnen der Region.

Inhalt des Treffens war vor allem ein Informationsaustausch über die aktuellen und geplanten Maßnahmen zur Wiedereröffnung der Straßenverbindung zwischen Österreich und Italien über den Plöckenpass. Die derzeitigen Informationen aus Italien lassen auf eine Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen bis Jahresende 2024 schließen.

"Es geht um Planbarkeit und Perspektiven für unsere Betriebe, die seit Dezember in Unsicherheit agieren. Der regionale und grenzüberschreitende Handel ist ebenso betroffen wie der Tourismus und das gesellschaftliche Leben in seiner Gesamtheit. Dutzende Arbeitsplätze sind jetzt schon in Gefahr. Wir fordern rasche und unkomplizierte Unterstützung für die Zeit der Sperre und klare Aussagen der Verantwortlichen", meint Mag. Adolf Klauss, Obmann des Vereins.

Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser bestätigte, dass das Thema im direkten Kontakt zwischen ihm und Friauls Präsidenten Massimiliano Fredriga auf der Tagesordnung steht. Den Spitzenvertretern beider Länder sei die Dringlichkeit bewusst und es gäbe keine Denkverbote. Bereits am kommenden Donnerstag bei der Generalversammlung der Euregio Senza Confini in Triest wird weiterverhandelt. Eine finanzielle Unterstützung der Betriebe stellte Kaiser ebenfalls in Aussicht. Diese könnte beispielsweise aus dem KWF-Stabilisierungsfonds und aus Überbrückungshilfen des Bundes kommen.

Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber verwies auf das letztwöchige Treffen mit seiner Amtskollegin Cristina Amirante, bei dem ein exakter Fahrplan zur Öffnung der bestehenden Straße besprochen wurde. Weiters wurde eine grenzüberschreitende Expertengruppe unter der Leitung von DI Volker Bidmon, dem Leiter der Abteilung 9 Land Kärnten, mit der Ausarbeitung einer langfristigen Lösung für den Plöckenpass fixiert.



Der heimische Unternehmer Baumeister Friedrich Seiwald spricht unmissverständlich davon, dass man sich nicht mit einer Notlösung zufriedengeben darf. "Ich war am Wochenende selbst noch einmal am Plöckenpass, um mir ein klares Bild der betroffenen Fels- und Straßenabschnitte zu machen und ich zweifle stark an einer sicheren und zeitnahen Sanierung auf der Bestandsstraße laut Plänen der ANAS". Daher fordert Seiwald umgehend zwischenstaatliche Vereinbarungen auf Ebene der Landeshauptleute am 11. April in Triest. Es brauche einen Staatsvertrag zwischen Italien und Österreich zum unverzüglichen Bau einer Notstraße auf einer Alternativtrasse und den Beginn von Verhandlungen rund um ein Scheiteltunnelprojekt.

Mag. Karl Poppeller von der Felbertauernstraße AG appellierte an alle Verantwortlichen, dass es nur mit gemeinsamer Kraftanstrengung möglich sei, Naturereignisse wie hier am Plöckenpass im Sinne einer dauerhaften Verkehrsverbindung zu lösen. Er verwies dabei auf die vergleichbaren Ereignisse an der Felbertauernstraße im Jahr 2013 und den enormen Zusammenhalt aller Beteiligten.

Kötschach-Mauthens Bürgermeister Josef Zoppoth und mit ihm alle Bürgermeister der Region zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden. Man hoffe nun auf die in Aussicht gestellten Wirtschaftshilfen des Landes. Wichtig dabei ist, dass im Bedarfsfall schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. Es stehen herausfordernde Monate für die Marktgemeinde, den Bezirk und den gesamten, grenzüberschreitenden Lebens- und Arbeitsraum vor uns.

Zusammenfassend war dieser Runde Tisch ein eindeutiges Bekenntnis dazu, dass die Verbindung ins benachbarte Friaul eine notwendige und wichtige Lebensader für beide Regionen ist und dass im Sinne des europäischen Gedankens der Völkerverbindung die Straße in gemeinsamer Planung saniert und ganzjährig abgesichert werden muss.

Weiterführender Link | Medienspiegel


Bürgerpetition

www.ploeckenpass.at | www.passomontecroce.at



Rückfragen und Kontakt
Marktgemeinde Kötschach-Mauthen Bürgermeister Mag.(FH) Josef Zoppoth




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2023-09-02


Das Waldbad Mauthen. Ein Naturjuwel und Naherholungsparadies für Einheimische und Gäste. Mit Sonntag, 3. September 2023, geschlossen. Es ist schwer zu verstehen, warum die Betriebsleitung so entschieden hat und damit bei vielen Einheimischen und Gästen für Kopfschütteln sorgt.

Ein durchwachsener Sommer liegt hinter uns. Vor uns eine sonnige Woche (die letzte Ferienwoche) mit Temperaturen knapp unter 30°C.

Nicht nur deshalb darf die Entscheidung der Aquarena-Betriebsleitung zumindest hinterfragt werden. Wurde aus der Fülle von Handlungsmöglichkeiten das Beste für die Menschen, den Ort, die Gemeinde und das Unternehmen beschlossen?

Eine Verlängerung bis zum Schulbeginn um ein paar Tage wäre nachvollziehbar, gewollt und dem Bauchgefühl nach wohl richtig.

www.bstd.at/waldbad






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